Dom für daheim - zum Mitlesen, Mithören, Mitsehen.

Turmaufstieg im Greifswalder Dom nur noch bis zum 8. Mai möglich

Wegen der Bauarbeiten am und im Turm des Greifswalder Domes ist der Turmaufstieg nur noch bis zum 8. Mai in diesem Jahr möglich. Ab 9. Mai muss
Baufreiheit für Zimmerleute, Maurer und Spezialfirmen bestehen. Der Turm wird voraussichtlich Ende des Jahres 2016 wieder zugänglich sein. Die Domgemeinde wird rechtzeitig darüber informieren.

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Neues Projekt zu „Kirche und Tourismus“: Gespräch – Stille – Spiritualität

Liebe Besucher des Doms St. Nikolai,

ob Sie Tourist sind und Greifswald einen Besuch abstatten oder als Pilgerin eine Strecke auf der „Via Baltica“ zurücklegen oder von hier vor Ort kommen, ab April dieses Jahres wird es ein neues Angebot in der Domgemeinde St. Nikolai für Sie geben …

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Der Einkaufswagenchip vom Dom

Der E-Chip in gold.
Der E-Chip in gold.

Die ersten 2000 Einkaufswagenchips wurden sehr schnell verkauft. Eine neue Auflage in gold und silberfarben ist erschienen. Der Preis beträgt 2 Euro, und der Erlös ist für die Domuhr bestimmt.

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„Krieg: Stell dir vor, er wäre hier“

Greifswald. Die Kirchengemeinde St. Marien Greifswald lädt in Zusammenarbeit mit dem Theater Vorpommern am Freitag, 4. Dezember, um 17.30 Uhr in die Annenkapelle der Marienkirche zum Gesprächsabend ein. „Ein Austausch über die Herausforderungen, denen wir uns stellen, wenn wir Flüchtlinge willkommen heißen, und über die vielfältigen Chancen, die sich aus der Begegnung mit Flüchtlingen heraus ergeben, scheint dringend notwendig zu sein“, sagt Pastorin Ulrike Streckenbach. „Es gibt viele Fragen, viele Probleme sind zu lösen. Und währenddessen begegnen sich bereits Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen. Dabei lernen sie, einander zu verstehen und miteinander zu leben.“

Verständnis füreinander zu wecken, ist auch das Anliegen des berührenden und aufrüttelnden Klassenzimmerstücks „Krieg: Stell dir vor, er wäre hier“, mit dem der Gesprächsabend eingeläutet wird. „Krieg: Stell dir vor, er wäre hier, nicht irgendwo weit weg, im Irak oder in Afghanistan, sondern hier, in Europa, mitten unter uns - Das Stück erzählt in eindrucksvoller Klarheit von den Schrecken des Krieges, von Flucht und Vertreibung. Durch einen einfachen Perspektivwechsel veranschaulicht es unser Privileg, in Sicherheit und Wohlstand zu leben und fordert auf zu Verständnis, Empathie und Solidarität für Flüchtlinge, Migranten und Verfolgte“, so der Begleittext des Carl Hanser Verlags München, bei dem das Stück erschienen ist.

Im Anschluss an die Aufführung gibt es die Gelegenheit, sich darüber auszutauschen. Als kompetente Gesprächspartnerinnen nehmen die Integrationsbeauftragte der Stadt, Nadine Hoffmann, und die Flüchtlingsbeauftragte des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises, Christine Deutscher, an dem Gesprächsabend am 4. Dezember teil.

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